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Jens "Jensen" Klatt
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| Geburtstag: |
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02.10.
1980 |
| Geburtsort: |
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Brandenburg/Havel |
| Wohnort: |
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Nussdorf/Inn |
| Erste
Mal im Boot: |
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Im
Alter von 9 Jahren, an dem Tag an dem ich schwimmen
lernte. |
| Lieblingsfluss: |
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Jeden
den ich paddeln darf... |
| Lieblingsvideo: |
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Kavu
Day, ein echter Klassiker unter den Wildwasservideos. |
| Kamera: |
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Canon
EOS 100 and Sony DCR PC 100 |
| Mission: |
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Möglichst viel paddeln, neue Flüsse kennenlernen,
mehr Querformat fotografieren und dabei nicht auf glitschigen
Steinen ausrutschen. |
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Defereggenbach [Austria]
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"Wasser
braucht kein Mensch, aber Mensch braucht Wasser..."
Seitdem
Jens das erste Mal im heimischen Brandenburg auf dem
Wasser war, lenkt ihn das Reisefieber. Anfangs mit
dem Verein auf den Seen und Flüssen Deutschlands
unterwegs, zog es ihn schon bald mehr und mehr aufs
ferne Wildwasser. Besessen vom Drang zum Paddeln zog
er nach vollendeter Schulzeit in den Süden Bayerns,
um dort fortan seinem Hobby frönen zu können
ohne lästige 700 Kilometer fahren zu müssen.
Aber es blieb nicht bei seinen Homeruns Lofer und
Brandy, es folgten etliche Trips quer durch die Alpen,
nach Norwegen, in die Türkei, nach England und
Neuseeland. |
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San Giovanni [Italia]
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Fotografierender
Paddler oder paddelnder Fotograf ?
Dieser
Frage auf den Grund zu gehen, kann verwirren: ein
Paddler, der fotografiert, muss kein Fotograf sein;
Fotografen die paddeln, gibt es wenige. Kann man sich
Fotograf nennen, wenn seine Bilder gemocht werden,
oder braucht man dazu ein Zertifikat? Wie man es auch
immer betrachtet, eines steht fest: Jens Klatt liebt
beides – paddeln und fotografieren. Schließlich
war es auch das Paddeln, das ihn zum Fotografieren
brachte.
Schon immer fesselten ihn Fotos von bunten Plastikkajaks
im tosendem Wasser. Diese Faszination auf Papier zu
bannen und nach Hause zu bringen, wurde seine zweite
Leidenschaft. Aus der ersten Kompaktkamera wurde eine
Spiegelreflex, aus Papier wurden Dias. Denn was sind
tausend Worte über ein Paddelwochenende, wenn
man alles in einem einzigen Bild sagen kann? |
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"Paddelvideos
machen nicht dumm, sie sind nur ein Abbild der Dummheit,
die schon in uns drinsteckt"
Nicht
zu vergessen die Lust am bewegten Bild: An seinem
ersten Film "LSK STIZZA" arbeitete Jens
mit seinen Freunden schon in der Schulzeit. Skateboarden,
BMXen, Snowboarden, Paddeln – all diese Sportarten
zu verbinden war ihr Ziel. Heute ist es Olaf Obsommer,
mit dem Jens versucht auf den Bildschirm zu bringen,
was sich nur schwer in einem Bild ausdrucken lässt.
Der Foamboater-Kurzfilm "Painkillers" war
ihre erste Kollaboration, "Young Fresh ’n`
New" folgte Anfang 2002. Mit Painkiller 2"
gewannen sie sogar einen ersten Preis beim National
Paddling Film Festival in den USA. Der Kajakfilm "Sick
Line 3 – the story unfolds" und der Wildwasser-Flussführer
"Norwegen" sind ihre neuesten Werke. |

Teigdalselva [Norge] |
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Bleibt
da noch Zeit zum selber paddeln?
Leider viel zu wenig. Deswegen sind es auch die grauen Regentage
die Jens am meisten schätzt: dann ist Fotografieren kaum
lohnenswert und Jens kann mit gutem Gewissen ohne 5 kg Camera-Box
ins Boot steigen. |
(Page released September 2002)
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