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Benjamin Fritzsche  
    
Geboren:
   29.06.1979
Im Boot seit:
   ca. 1990 (Waveski)
Job:
   Student
Lieblinge:
   Marsyandi, Weißer Nil, Myrkdalselva
Die Grundlagen des Paddelns habe ich in früher Jugend in Süd-Afrika auf einem Wave-Ski erlernt. Rollen konnte ich da zwar noch nicht, aber Carven (inzwischen kann ich rollen, hab aber das Carven wieder verlernt)  

Foto: Jens Reinhold
Danach war in Deutschland der sehr lehrreiche Weg durch die alte Schule des Bootfahrens angesagt. Mit vielen Kilometern auf mäßig aufregenden Kleinflüssen. Damals war der T-Canyon noch das kleine Wildwasserboot.
 

Bujagali Falls, Weisser Nil, Uganda. Foto: Jan-Henning Wyen.
 
Nach dem Umstieg auf den Topo und den ersten Fahrten in richtige Berge mit Christoph und Jan-Henning in allerfeinster „learning by doing“ Manier kam es zu dem prägenden zusammentreffen mit Peter Knowles und Stuart Woodward. Diese Gurus des Expeditionspaddelns haben in mir das Fernweh geweckt und zugleich mit vielen amüsanten und abendfüllenden Lagerfeuergeschichten das nötige Know-how vermittelt.

Iran; auf dem Weg zum Dez. Foto: B. Fritzsche
  Auch der AKC hat das seine dazu beigetragen. So gilt doch nach wie vor, dass, wenn man sich in den Bergen einem Auto mit AKC-Aufkleber anschließt für gewöhnlichen ein paar Tage intensivsten Hardcore-Bootfahrens angesagt sind. Dabei kann man eine Menge lernen. Wenn dann noch ein paar ältere Mitglieder dabei sind wird einem auf beeindruckende Weise klar, dass es nicht meine Generation war, die das Bootfahren erfunden hat.

Derart aufgestachelt von Geschichten aus fernen Ländern folgten Fahrten nach Nepal, Uganda, Zambia/Simbabwe (good old Zambezi) und mittlerweile zweimal in den Iran. Hinzu kommen viele Wochen in Norwegen (ein Land das einem die Maßstäbe im WW völlig versaut) und natürlich immer wieder die Alpen. Ich hoffe dieser Aufzählung in den kommenden Jahren noch einiges hinzuzufügen.
 


Dez; Foto: JensReinhold

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(released march 2004)
 
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