Venezuela
– Vergessene Welten
Von Holger Heuber und Kurt Albert
Premiere
am 30.März 2007 um 20:30 Uhr im Sportzentrum Erlangen
beim Boulder Weltcup
200km am Fluss zu den Kletterfelsen bei der
Indianersiedlung Yunek (Foto: Klaus Fengler)
Mit
Faltkanus, Macheten und Kletterausrüstung durch den Dschungel
Venezuelas mit dem Ziel einer Erstbesteigung des "Acopan
Tepuis"
Portage
am Salto Karuai
(Foto: Klaus Fengler)
"Tepuis"
heißt "Häuser der Götter" in der
Sprache der dort lebenden Indios… deshalb auch der Name
"el Purgatorio" - der Weg durchs Fegefeuer. Denn
um dieses himmlisch anmutende Gipfelplateau zu betreten galt
es erstmal wieder, in alter bekannter Weise, 10 Tage lang
200 km in fast hoffnungslos überladenen Booten durch
den Urwald zu schaufeln…
Am Nebenfluss geht es die letzten 5km stromauf
zu Indianersiedlung
(Foto: Klaus Fengler)
Paddeltest
der Pemon-Indianer. Ihr Hauptverkehrsmittel ist der Einbaum
(Foto: Kurt Albert)
Ankunft
in Yunek
(Foto: Klaus Fengler)
„Am
13. Dezember vergangen Jahres stehen wir am Gipfelplateau
des 2200 m hohen Acopan. Unter uns liegt die 700 m hohe, stark
überhängende Nordwand; mit euphorischer Begeisterung
schweift der Blick hinaus auf die weite Landschaft der Grand
Sabana und läßt die Schinderei der letzten Wochen
binnen Sekunden vergessen…“
Nach
der Klettertour führt 1 Tag Flussfahrt nach Uonken,
dort beginnt die Heimreise mit dem Flugzeug
(Foto: Klaus Fengler)
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